Nov 2020

Zug setzt neu auf IEM Parkuhren und verfolgt damit ihre Smart City Strategie konsequent

 

In Zug sind seit 2007 rund 80 Parkuhren verschiedener Hersteller und unterschiedlichen Modellen für die Bewirtschaftung der öffentlichen Parkplätze im Einsatz. Diese Parkuhren entsprechen nicht mehr dem «Stand der Technik» und sind mittlerweile überholt.

Um die Wirtschaftlichkeit der Parkplatzbewirtschaftung zu verbessern und neuen Kundenbedürfnissen gerecht zu werden, sollen die Parkuhren in den kommenden Monaten kontinuierlich ersetzt werden.

Mit den neuesten Parkuhren PrestoConnect der Firma IEM mit Sitz in Genf und Niederlassung in Rotkreuz, soll künftig neben Münzen und den seit 2019 eingeführten Parking APP’s nun auch kontaktlos mittels Kredit- und Debitkarten sowie mit digitalen Bezahlmöglichkeiten wie Apple-Pay, Google-Pay, Samsung-Pay, etc. bezahlt werden können. Ein Test im Winter 2020 hat gezeigt, dass die Bevölkerung von Zug diese etablierten Bezahlmethoden stark akzeptiert und benutzt.

Dank diesen neuesten Parkuhren, konnte die gesamte Menge der Parkuhren um ca. 30% reduziert werden, was enorme Einsparungen in der Anschaffung und Bewirtschaftung bringt. Sämtliche Parkuhren sind vernetzt, kommunizieren über das mobile Netzwerk GSM in Echtzeit, verfügen über eine Intelligenz und funktionieren über Nummernschildeingabe. Bei einer Überbezahlung mit Bargeld, wird der zu viel bezahlte Betrag mit dem Nummernschild abgespeichert und beim nächsten Besuch gutgeschrieben. Optional erfolgt die Ticketausgabe auch digital via SMS und kann auf dem Benutzerkonto auf PrestoPark verwaltet werden.

Die Wahl fiel auf IEM, da diese Firma als einziger Hersteller Parkuhren mit 100% Solarautonomie und den weltweit etablierten kontaktlos Bezahlmethoden mit Kartenakzeptanz bieten konnte. In der ersten Etappe wurden im September 2020 die ersten 30 Parkuhren installiert. Weitere folgen in den kommenden Monaten.

Artikel Luzernerzeitung AG